Aufbruch 2016
Für eine neue Flüchtlingspolitik

Europawahl 2019

Vorankündigung

Wir werden zur Europawahl am 26. Mai 2019 noch Informationen herausarbeiten und diese zeitgemäß  publizieren.

Zum Thema Europawahl wird Daniel Obst, FDP, am 30. April bei Aufbruch 2016 einen Vortrag halten (siehe Termine)

Kandidaten für die Europawahl:

Europäische Volkspartei (EVP) Manfred Weber (CSU)

Er gehört seit 2004 dem Europäischen Parlament an und leitet dort seit 2014 die größte Fraktion in der Abgeordnetenkammer, die Christdemokraten, die sich in der Europäischen Volkspartei (EVP) vereint haben.

Die Mitgliedsparteien der evp sind in Deutschland die CDU und die CSU.
Im Europaparlament (2014-2018) ist die CDU mit 29 Abgeordneten  und die CSU mit 5 Abgeordeten vertreten. David McAllister trat bei der Europawahl 2014 als nationaler Spitzenkandidat an und steht heute dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten vor.

Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) Katarina Barley (SPD)

Die bisherige Bundesjustizministerin Katarina Barley ist die Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl. Die SPD-Spitze hatte sie offiziell im Mai 2018 nominiert. Barley wird bis zur Europawahl im Mai 2019 als Justizministerin im Amt bleiben und danach nach Brüssel in das Europäische Parlament wechseln.

Auf dem SPE-Parteitag am 7.-8. Dezember in Lissabon (Portugal) wurde Frans Timmermans als einziger Bewerber zum Spitzenkandidat der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) nominiert. Timmermans (PvdA, Niederlande) ist derzeit Erster Vizepräsident der Europäischen Kommission.  Frans Timmermans ist der Verfechter eines Multikulti-Europas mit Ausradierung aller Monokulturen und Nationalstaaten.  Er bewirbt sich um die Nachfolge von Juncker.

Europäische Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) Generalsekretärin Nicola Beer (FDP)

Die Europäische Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa" (ALDE) ist die "Partei der liberalen demokratischen Werte in Europa". Sie umfasst liberale Mitgliedsparteien in ganz Europa. Gegründet im Jahre 1976 in Stuttgart aus 14 Parteien der damals sieben EG-Mitgliedsstaaten, erfolgte 2004 die Gründung unter dem jetzigen Namen als offizielle "politische Partei auf europäischer Ebene".

Die „Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa“ (ALDE) trafen sich am 9. Feburar 2019 in Berlin, um ihre Vorbereitungen für die EU-Wahlen fortzusetzen. Dabei wurden auch neue Mitglieder aus Italien, Island und Armenien aufgenommen. Neue vollwertige Mitgliedsparteien sind die Più Europa aus Italien und Viðreisn aus Island. Aus Armenien kommt die Bright Armenia als neue Partnerpartei hinzu.

Die Europäischen Grüne Partei EGP (eng.: European Green Party) Ska Keller und Bas Eickhout Bündnis 90/die Grünen

Ska Keller studierte Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik an der Freien Universität Berlin und der Sabanc?-Universität in Istanbul. Sie kandidierte bereits für die Europawahl 2014 als Spitzenkandidatin der EGP. Sie ist Mitvorsitzende der Fraktion der Grünen im Parlament.

Bas Eickhout studierte Chemie und Umweltwissenschaften an der Radboud-Universität in Nijmegen, und arbeitete als Forscher bei der niederländischen Agentur für Umweltprüfung tätig zu werden. Er ist seit 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments.

AFD Spitzenkandidate Prof. Dr. Jörg Meuthen

Seine Aussage:  Die AfD steht fest zu der Idee eines Europas der Vaterländer, einer europäischen Gemeinschaft souveräner Staaten, die zum Wohle ihrer Bürger in all jenen Angelegenheiten zusammenwirken, die gemeinsam besser erledigt werden können. Exemplarisch kann hier der gemeinsame Binnenmarkt mit freiem Wettbewerb genannt werden, der ein Erfolgsmodell für alle beteiligten Staaten ist. Aus EU-Kreisen wird gerade die Banken- und Sozialunion, und damit die gesamteuropäische Vergemeinschaftung von Haftungen und Unterstützungsleistungen in unbegrenzter Höhe, vorangetrieben. Ein völlig unvertretbares Risiko – insbesondere für den deutschen Steuerzahler. Das müssen wir gemeinsam verhindern.

 

www.europawahl-bw.de/kandidaten.html

www.ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/europawahl-2019-eu-wahlprogramme-ruestungsexport-friedenspolitik-atomwaffen-284.html